Gesundheit im Enhanced Bodybuilding (1)
In diesem Blog soll es um die Gesundheit im “unterstützten” Bereich des Bodybuildings gehen. Richtig betrieben ist Krafttraining bekanntermaßen eine sehr gesunde Modalität, seinen Alterungsprozess zu verlangsamen und sich bis ins hohe Alter fit zu halten. Die WHO empfiehlt neben 150 Minuten moderater Bewegung, die vor allem das cardiovaskuläre System fordern sollte eben auch 2x pro Woche ein Krafttraining um Muskeln, Sehnen und Bänder zu stärken und auch der altersbedingten Sarkopenie (= Muskelschwund) vorzubeugen. Ob Leistungssport in jeglicher Form als “gesund” bezeichnet werden kann, steht jedoch auf einem anderen Blatt geschrieben. Während die moderate Belastung einen körperlichen Verfall verlangsamt, indem sie immer wieder einen Stimulus und damit einen “Grund” liefert, dass der Körper eben nicht “abbaut”, so erreichen die immer höheren Belastungen im Spitzensport einen Punkt, die den Körper nicht mehr nur be-, sondern längerfristig überlasten, auch wenn das erst nach der Karriere so wirklich spürbar wird. Das trifft wohl auf jede Sportart zu, besonders jedoch jene, bei denen der rein körperliche Aspekt im Vordergrund steht und Technik etc. nur eine untergeordnete Rolle spielen.
Das Profi-Bodybuilding bildet allerdings noch einmal eine eigene Kategorie, primär aufgrund des weit verbreiteten Konsums von Dopingmitteln zur Steigerung der Muskelmasse und dem Gebrauch aller möglichen Medikamente und “Hilfsmittel”, um den bestmöglichen, ästhetischsten Look auf der Wettkampfbühne zu erzielen. Das diese Präparate nicht ohne Nebenwirkungen bleiben, ist den meisten bewusst, doch in welchem Ausmaß Steroide und Co. unsere Gesundheit beeinflussen, das realisieren wohl auch viele Bodybuilder erst dann, wenn es möglicherweise zu spät ist. Es steht natürlich jedem frei, für sich selbst eine Entscheidung zu treffen, ob man gewisse Gesundheitsrisiken eingehen möchte oder nicht und ich maße mir darüber absolut kein Urteil an, schließlich bin ich selbst ein Fan des Sports und beeindruckt davon, was diese Athleten leisten und zu was der menschliche Körper alles in der Lage ist. Dennoch möchte ich jedoch bestmöglich zur Aufklärung über die Risiken des Substanzgebrauchs und -missbrauchs beitragen, um es jedem Bodybuilder, der diesen Weg einschlagen möchte, zu ermöglichen, eine informierte Entscheidung zu treffen. Außerdem können dadurch proaktiv vorbeugende Maßnahmen ergriffen werden, die Nebenwirkungen zumindest eindämmen und - so gut es eben geht - einen verantwortungsvollen Ansatz ermöglichen sollen.
In dem ersten Teil dieser Serie widme ich mich deshalb dem Thema der Anabolen Androgenen Steroide. Diese Substanzen ähneln dem körpereigenen Testosteron in seiner Struktur stark und werden - um die Halbwertszeit zu verlängern oder die Bioverfügbarkeit zu verbessern - meist in unterschiedlichen Estern injiziert. Doch auch wenn es keine Fremdsubstanz ist, die hier in den Körper gelangt, so können die Auswirkungen dennoch gravierend sein.
Körpereigene Testosteronsynthese
Unser Körper verfügt über ausgeklügelte Regulationssysteme, die in jeder erdenklichen Situation auf den Status quo eingehen und die Reaktion des Körpers steuern können. In hormonellen Schaltkreisen ist dies vor allem die sogenannte “negative Rückkopplung”. Sie soll verhindern, dass eine zu große Menge eines Botenstoffes in den endokrinen Drüsen produziert wird, die dann unsere innere Balance aus dem Gleichgewicht bringt. Bodybuilder möchten jedoch eine nicht physiologische Dysbalance erreichen - nämlich eine Menge an Muskeln, die weder vorteilhaft, noch gesund für unseren Körper ist und die er von alleine nie aufbauen oder halten wollen würde. Evolutionär gesehen ist Muskelmasse nämlich vor allem eines - energieintensiv. Sie verbraucht selbst in Ruhe viel größere Mengen an nicht immer so im Überfluss da gewesener Energie und ist darüber hinaus eher hinderlich, wenn es darum geht, zB Tiere jagen zu müssen. Vor unser körpereigener Hormonspiegel an endogenem Testosteron deshalb ein Niveau erreicht, bei dem zu viele Muskeln aufgebaut werden würden (denn das ist der primäre Effekt), drosselt der Hypothalamus ganz automatisch die Produktion desselben, wenn es in ausreichender Konzentration im Blut vorliegt.
Kommt nun jedoch eine exogene Quelle des Hormons hinzu, steigt der Spiegel im Blut an. Dies gibt dem Körper das Signal, dass ausreichend Testosteron vorhanden ist und bei den meisten “Stacks” professioneller Bodybuilder ohnehin sogar supraphysiologische Mengen. Um dem entgegenzuwirken, fährt der Körper seine eigene Synthese komplett herunter. Stoppen Bodybuilder also ihre Hormonzufuhr von außen, so ist die körpereigene Synthese zunächst einmal bei Null und es braucht viel Zeit und Geduld, bis sich diese wieder erholt hat - falls dies jemals wieder der Fall ist. Äußerlich wird dies bei männlichen Bodybuildern auch sichtbar, da die Hoden - der Produktionsort des Testosterons - deutlich schrumpfen. Viele Sportler denken nur an ihre aktive Karriere, doch diese Auswirkung bleibt ein Leben lang bestehen. Je nachdem, wie der Körper reagiert und wie lange und intensiv Dopingmittel genutzt wurden, kann es sein dass sich nach Absetzen aller Medikamente nach einiger Zeit die Hormonproduktion vollständig erholt. Es ist aber genauso möglich, dass die Athleten ihre Sexualhormonachse vollkommen zerstört haben und für den Rest ihres Lebens auf eine Testosteronersatztherapie angewiesen sind. Außerdem kann die Fruchtbarkeit verloren gehen - eine Konsequenz, die einem jungen Sportler, der mit 25 zum ersten Mal Androgene konsumiert, vielleicht egal ist, dem 40-jährigen, verheirateten und längst nicht mehr aktiv Bodybuilding betreibenden Mann aber nicht mehr. Vermutlich bleiben die Folgen nach einem “Zyklus” an Steroiden noch reversibel - doch bei den wenigsten bleibt es wirklich dabei, weshalb die Entscheidung, Testosteron exogen zuzuführen, genau bedacht werden sollte.
Schlaf
Ein weiterer Aspekt, der uns als Menschen vermutlich am meisten beeinträchtigt, ist die abnehmende Schlafqualität. Dies hat mehrere Gründe: Zum Einen steigt das Körpergewicht in den meisten Fällen stark an, was an sich die Schlafqualität negativ beeinflusst. Die Steroide im speziellen jedoch sorgen für ein ausgeprägtes Wachstum der Nackenmuskulatur. Außerdem wächst der Kehlkopf und durch die im Liegen verengte Luftröhre kann es sein, dass Bodybuilder ein Schlafapnoe-Syndrom entwickeln. Dabei verschließen sich die oberen Atemwege immer wieder komplett, man bekommt keine Luft und wacht dadurch auf, mit Erstickungsangst. Durch das Aufschrecken öffnen sich die Atemwege wieder - es besteht also keine akute Erstickungsgefahr, doch an erholsamen Schlaf, in dem alle Schlafphasen durchlaufen werden, ist nicht zu denken, wenn man regelmäßig durch Luftnot aufwacht. Viele Bodybuilder nutzen aus diesem Grund eine CPAP-Maske (CPAP … continuous positive airway Pressure), die die Atemwege offenhält - eine extreme Maßnahme, die veranschaulicht, wie ungesund Steroidmissbrauch sein kann. Denn an schlechtem/mangelndem Schlaf leidet nicht nur das Energielevel untertags, sondern auch Immunsystem, Psyche und viele, viele weitere Systeme, die nächtens normalerweise in einen Reparatur- und Regenerationszustand gehen können, was durch regelmäßige Unterbrechungen allerdings zu einem Ding der Unmöglichkeit wird, besonders weil bei den “Erstickungsanfällen” ja auch Stresshormone freigesetzt werden, die den weiteren Schlaf beeinflussen.
Stimme
Dagegen vergleichsweise harmlos, aber dennoch für viele Nutzer belastend (vor allem für weibliche Bodybuilder) ist eine zunehmend tiefer werdende Stimme in Folge des Kehlkopfwachstums. Bei Männern fällt diese Veränderung meistens nur wenig ins Gewicht, Frauen möchten diese Nebenwirkung allerdings meist tunlichst vermeiden, weil die Stimme nicht nur tiefer, sondern auch rauer wird - ähnlich wie bei Rauchern. Um solche Veränderungen noch in einem reversiblen Stadium abfangen zu können, gibt es eigene Apps, die die Stimmfrequenz aufzeichnen und Alarm schlagen, wenn sich diese verändert. Außerdem sollten Betroffene hellhörig werden, wenn sie ein ständiges Kratzen im Hals verspüren und ihre Stimme häufiger zu brechen beginnt, wie man es von männlichen Jugendlichen kennt. Bei einer sofortigen Absetzung aller androgenen Präparate kann man das Schlimmste vielleicht noch verhindern, doch ist der Kehlkopf einmal zu groß und die Stimme tiefer, sprechen wir von. einer irreversiblen Veränderung.
Gynäkomastie
Im Gegenzug nun ein Symptom, welches nur bei Männern vorkommt, dort aber äußerst unerwünscht ist - die Gynäkomastie bzw. das Brustwachstum. Dieses kommt dadurch zustande, dass überschüssiges Testosteron vom Enzym Aromatase in Östradiol umgewandelt werden kann. Geschieht die in ausreichendem Maße (wie stark ist wieder individuell verschieden), so steigt der Spiegel an weiblichem Sexualhormon an, welches dann das Wachstum der Brustdrüsen anregt. Auch diese Folge ist irreversibel und viele Bodybuilder unterziehen sich deshalb einer Operation, in der chirurgisch das Drüsengewebe rund um die Mamille entfernt wird. Auch dies ist ein weiterer Eingriff in die körperliche Unversehrtheit, der natürlich mit Risiken behaftet ist - und das nur, um eine Folge einer ohnehin ungesunden Hormongabe zu korrigieren.
Haarausfall und Alterung
Was vielen Männern (und auch Frauen) anfangs nicht bewusst ist, sind die Auswirkungen supraphysiologischer Testosteronlevel auf ihre Haare. Prolongierter Steroidkonsum führt sukzessive zu einem Rückgang der “Haapracht”, was sich zunächst in Geheimratsecken und einem höheren Haaransatz äußert. Später kann es sein, dass die Haare komplett ausfallen, was besonders Frauen, aber auch vielen Männern nicht recht ist. Es gibt natürlich heute Therapien für so gut wie alles - auch Haartransplantationen oder einfacher, das Tragen einer Perücke sind natürliche mögliche Lösungen für dieses Problem - doch es sind eben doch nie wieder die eigenen Haare.
Dieser Aspekt des (optischen) Alterns ist aber nur ein Teil der Steroidauswirkungen auf das Aussehen, abgesehen von deren Wirkung auf Muskelmasse und -wachstum. Bodybuilder sind nach ihrer Karriere oft gezeichnet von dem Sport und sehen durch den Konsum der gängigen Substanzen viel älter aus, als sie es eigentlich sind. Das Hautbild leidet ebenso wie die Gesichtszüge und es ist oft kaum zu glauben, wie alt bzw. jung die betroffenen Personen tatsächlich sind, da sie viel schneller gealtert sind als Nicht-Bodybuilder. Kombiniert mit dem Stress einer Wettkampfvorbereitung und wiederholten Aufbau- und Diätphasen nagt der Zahn der Zeit eben doch nicht gleich an allen, wenn es eine Gruppe gibt, die exogene Hormone nutzt.
Kardiovaskuläre Erkrankungen
Der wahrscheinlich größte und relevanteste Bereich, wenn es um die Folgen von PED-Konsum geht, sind die Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System. Wenn von Bodybuildern zu lesen ist, die viel zu früh verstorben sind, so hat dies in den allermeisten Fällen mit einer Herzschwäche oder einem plötzlichen Herztod zu tun. Um die Auswirkungen von Steroiden auf Herz und Kreislauf zu verstehen, ist es wichtig, das Organ oder das Blutgefäßsystem und dessen Funktionsparameter nicht isoliert, sondern als dynamische Einheit zu betrachten. Oft ist von hohen Cholesterinwerten als “böse” zu lesen, doch dieser Faktor alleine macht noch keine Herzkrankheit. Es ist das Zusammenspiel aus einer Vielzahl an Einflüssen, die dazu führen, dass es zu einem Herzversagen kommt, die sich meistens gegenseitig bedingen und verstärken.
Natürlich spielt der Cholesterinwert, insbesondere das LDL-Cholesterin, eine Rolle in der Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems. Dieser Blutfettwert wird durch supraphysiologische Level an Sexualhormonen erhöht, was vor allem zur Plaquebildung in den Gefäßen führt, was dann das Risiko einer Gerinnselbildung erhöht. Das Infarktrisiko am Herz oder das Schlaganfallrisiko steigen somit an.
Weiters erhöhen engere Gefäße und der Steroidkonsum den Gesamtwiderstand im Blutkreislauf, was einen Bluthochdruck zur Folge hat. Dieser wiederum steigert seinerseits ebenfalls das Risiko eines thromboembolischen Ereignisses, weil ein erhöhter Druck auf die Gefäßwände mehr potenzielle Schäden verursacht, die “repariert” werden müssen, was wieder eine Einlagerung von Cholesterin, eine potenzielle Thrombenbildung etc. bewirkt.
Durch den erhöhten Blutdruck braucht das Herz mehr Kraft, um mit jedem Schlag genügend Sauerstoff über das Blut in den Körper zu pumpen. Um das zu bewerkstelligen, hypertrophiert der Herzmuskel. Was von Bodybuildern an den sichtbaren Muskeln gewünscht wird, ist am Herz jedoch sehr problematisch. Eine Folge können Kardiomyopathien und damit verbundene Rhythmusstörungen sein, weiters erhöht sich durch die größere Muskelmasse auch der Sauerstoffbedarf des ganzen Körpers und auch des Herzens - das ganze System wird ineffizienter und steht ständig unter Stress.
Durch den strukturellen Umbau, den erhöhten Sauerstoffbedarf und den dauerhaft erhöhten Pumpdruck, den das Herz leisten muss, kann es sein, dass es irgendwann nicht mehr vereinbar mit dem Bedarf des Körpers ist und die Sauerstoffversorgung nicht mehr gewährleisten kann. Man spricht dann von einer beginnenden Herzinsuffizienz, die zB durch kardiale Blutmarker wie BNP (brain natriuretic peptide) gemessen werden können. Ist das Herz aber einmal hypertrophiert und/oder insuffizient, gibt es - vor allem bei weiterem Steroidkonsum, Training etc. - kaum Aussicht auf Besserung. Im Gegenteil, Blutdruck und Blutfette steigen weiter an und das Herz wird irgendwann zu schwach und gibt den Geist auf, wenn es nicht zuvor schon zu einem Infarkt kommt.
Diese Mechanismen sind hier nur sehr stark vereinfacht dargestellt und wirken natürlich komplexer und auf mehreren Ebenen, in Kombination mit mehreren anderen Organsystemen (zB der Niere, die ebenfalls versagen kann). Dennoch kann man sich glaube ich gut vorstellen, dass ein Konsum von leistungssteigernden Hormonen alles andere als positiv auf die Gesundheit unseres Herz-Kreislauf-Systems wirkt.
Tumorwachstum
Bekanntermaßen haben Steroide einen “anabolen” Effekt, das heißt sie fördern das Gewebewachstum, was im Falle der Muskulatur ja erwünscht ist. Dabei muss man allerdings im Hinterkopf behalten, dass auch andere Körperzellen, die Rezeptoren für diese Botenstoffe besitzen, dadurch stärker wachsen, wie am Beispiel des Kehlkopfes deutlich wird. Aber auch bestimmte Tumore, wie zB das Prostatakarzinom können durch die starke hormonelle Stimulation schneller wachsen als sie es sonst tun würden, können schneller im Körper streuen und eine komplizierte Krebserkrankung mit niedrigeren Heilungschancen wird wahrscheinlicher. Es stimmt nicht, dass Steroidkonsum alleine Krebs auslöst, doch er macht diesen bei einer genetischen Prädisposition sicher wahrscheinlicher und lässt ihn vor allem schneller wachsen, als das ohne PEDs der Fall wäre.
Zusammenfassung
Die Substanzklasse der androgenen, anabolen Steroide, die mit das gängigste Dopingmittel bei BodybuilderInnen ist, wirkt sehr effektiv auf den Muskelaufbau, hat allerdings auch mannigfaltige Nebenwirkungen. Die oben angeführten sind bei weitem nicht alle und besonders was androgyne Moleküle auch im weiblichen Körper “anrichten” können, darauf bin ich hier noch nicht einmal eingegangen. Diese Informationen sollen keinen moralischen Beigeschmack haben, denn am Ende des Tages entscheidet jeder Mensch selbst darüber, was er/sie in seinem Leben möchte und was er/sie dafür zu tun bereit ist. Es ist auch nicht garantiert, dass alle Nebenwirkungen bei jedem Konsumenten eintreten, im Gegenteil - wie jemand auf diese exogen zugeführten Hormone reagiert, ist höchst individuell und kann von fatalen Verläufen bis zu komplett symptomfreien Szenarien alles abdecken. Immerhin sind die Nebenwirkungen - anders als bei manchen “neueren” verwendeten Substanzen - gut untersucht, bis zu einem gewissen Grad abschätzbar und durch produktives Handeln auf ein Minimum begrenzbar. Das beinhaltet zwar meist weitere Medikamente (wie Blutdruck- und Cholesterinsenker), doch wenn der “unterstützte” Weg im Bodybuilding eingeschlagen wird, dann halte ich es für den besten Weg, sich umfassend zu informieren, mit einem Arzt seines Vertrauens offen darüber auszutauschen und so gut es geht dafür zu sorgen, dass man so wenige Nebeneffekte wie möglich davonträgt.
Ich hoffe, dieser Artikel hat dabei etwas ins Rollen gebracht und für Aufklärung, Information und Bildung in diesem Bereich gesorgt. Wenn du an weiteren meiner Artikeln interessiert bist, schau gerne auch auf den anderen Blogs vorbei und lass mich via DM oder sonst auf Instagram wissen, wenn du Fragen oder eine Meinung zu dem Thema hast. Danke fürs Lesen und bis bald! Jakob